Armut und Ausgrenzung Made in Germany

Da berichtet man das 15 Mio Menschen von Armut und sozialer Ausgrenzung bedroht seien man berichten das in Notlagen viele Hilfen ihre Ziele nicht erreichenund blickt dabei in die EU bzw. in die Welt hinein. Dabei braucht Deutschland nicht in die EU oder in die Welt zu schauen sondern kann dieses Elend gleich vor der Haustür sehen.

In Marburg kann dir passieren das übereifrige Staatsdiener*innen dein angeblich pfändungssichere Konto pfänden lassen und die liebe „Sparkasse“ macht bei dem Unsinn auch noch mit. Da leben schon arme Menschen in Marburg und die verlassen sich auf die „Sparkasse“ und die Versprechen des Staates und hoffen das ihre paar Euro auf der Bank doch sicher aufgehoben seien und mit einem Schlag stehen sie dann doch vor den Ausmaße menschenverachtender Fakten. Natürlich gäbe es zu solchen Vorgängen auch sehr gute Beweise doch das scheint Deutschland weniger zu interessieren.

Man blickt in die EU in die Welt schimpft andere Länder aus wobei das Übel direkt vor der Haustür entsteht. Das ach so schöne Deutschland braucht sich nicht mit Ruhm zu bekleckern denn in Deutschland hängen die Menschenrechte schon lange mehr als nur schief.

15 Millionen Menschen von Armut oder Ausgrenzung bedroht

Wiesbaden (dpa). In Deutschland ist knapp ein Fünftel der Menschen von Armut oder sozialer Ausgrenzung bedroht. Im Jahr 2017 lag dieser Anteil bei 19 Prozent, das entspricht etwa 15,5 Millionen Menschen. Das berichtete Statistische Bundesamt unter Berufung auf die EU-weite Erhebung „Leben in Europa“. Damit ist der Wert binnen einen Jahres leicht gesunken. Nach der EU-Definition für die Erhebung gilt jemand als von Armut gefährdet, wenn er über weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens der Bevölkerung verfügt.

Katastrophenhilfe erreicht Millionen Menschen nicht

Genf (dpa). Millionen Menschen weltweit bleiben nach Katastrophen in ihrem Elend allein. Das zeigt der neue Katastrophenbericht des Roten Kreuzes. Bei manchen Einsätzen erreichten von internationalen Organisationen unterstützte Helfer wahrscheinlich weniger als die Hälfte der Betroffenen. Weil viele in Not geratene Menschen gar nicht erreicht werden, sind Schätzungen über ihre genaue Zahl schwierig. Manchmal tauchen Menschen in Bevölkerungsstatistiken nicht auf – darauf basieren aber Analysen, was genau in welcher Region gebraucht wird. Oder Behörden zählten diskriminierte Minderheiten nicht.