Besoffenes Deutschland – so geht ein Volk unter

Zu fast jeder Gelegenheit wird heute in Deutschland Alkohol konsumiert. Ach ist ja nur „ein Bierchen“. Wer glaubt wird seelig. Viele wissen schon nicht mehr wie viel sie denn so trinken und sich in kurzer Zeit total besaufen. Wie das geht zeigt ein Beispiel vom so genannten „Oktober Fest“ in München.

Was hat das alles mit Party und Spaß zu tun ? Den meisten Leuten geht es rein nur um Sauferei. Ideal kann jede*r das nachvollziehen wenn am Ende Bilanz gezogen wird. Da wird dann aufgeführt welche Menge Alkohol (egal in welcher Form) verbraucht wurde. Dann werden die Besucher Zahlen veröffentlicht. Mit einfacher Mathematik kann so jeder einen „pro Kopf Verbrauch“ errechnen.

Das soll natürlich nicht bedeuten das jede*r Besucher*in jetzt genau so viel Alkohol konsumierte. Die realen Zahlen sind erschreckender wenn man zum Beispiel Kinder usw. von der berechnung ausgrenzt. Weiter kämen noch Leute in Betracht die wirklich nur zum Genuß ein Bier oder ein Schnaps konsumieren. Was du dann selbst an Ergebnis errechnet hast und als Fakt gesehen werden darf ist wohl eine Anzahl von Leute die sich schlicht sinnlos besaufen. Berechnest du noch eine gewisse Anzahl von leute ein (siehe Meldung DPA) die bereits vor dem Eintritt in das Saufgelage etwas mehr oder weniger Alkohol Intus hatten dann wird jedem klar sein wie es um Deutschland bestellt sein kann.

Während den Raucher*innen den Kampf angesagt ist wobei keine wirkliche Gefahr zu erkennen ist bzw. bestenfalls eine minimale Gefahr wird die reale Gefahr Alkohol völlig liegen gelassen. Ja und es geht hier nicht nur um das Sauf Gelage „Oktober Fest“. So ziemlich alles wird ein*e Alkoholiker*in zum Anlass nehmen sich so kräftig wegzusaufen.

Falscher Mönch als erste „Bierleiche“ auf der Wiesn

München (dpa). Ein falscher Mönch ist am Nachmittag als erster Wiesnbesucher wegen überhöhten Alkoholkonsums behandelt worden – nur eine halbe Stunde nach Beginn des Bierausschanks. Der Mann habe eine Mönchskutte getragen, sagte die Sprecherin des Sanitätsdienstes Aicher Ambulanz. „Wir dachten, dass es ein Mönch ist.“ Im Laufe der Behandlung habe sich aber herausgestellt, dass es sich bei dem etwa 50 Jahre alten Wiesngast nicht um einen Ordensmann handelte. Viele Besucher, die morgens an den Eingängen zum Festgelände auf Einlass warteten, hatten schon Bier in Dosen dabei – und damit vorgeglüht.