Da muss der Herr Beauftragte noch viel lernen

Das Judenfeindlichkeit so in deutschland nicht ist belegen die viele Urteile der maroden Deutschen Justiz bzw. die Gesetze an sich die einen Straftatbestand „Jeduenfeindlichkeit“ nicht kennen. Folglich wird auch niemand deshalb angeklagt bzw. verurteilt. Ein Lokal das jüdischen Hintergrund hat geht zu Bruch und es war gezielt ein Angriff auf das Lokal weil es Juden gehört wird nicht als Angriff auf die jüdische Freiheit auf das jüdische Leben gewertet sondern schlicht als Sachbeschädigung.

Solche Schönschreiberei (wie es dann viele Medien tun) ist  natürlich für das heutige Deutschland ganz gut. Ist ja „nur“ eine Sachbeschädigung. Übel wäre wenn die tollen Medien von Judenfeindlichkeit berichten und das auch noch 2018. Der werte Herr beauftragte hat wohl erkannt was in Deutschland so schief geht bzw. durch eine marode Politik bzw. Justiz in schönschreiberische Bahnen gelenkt wird nur um das falsche Gesicht eines Landes zu wahren das schon lange eine Gefahr für Juden und Andersartigkeiten ist.

Antisemitismus-Beauftragter: Straftaten gegen Juden nicht erkannt

Jena (dpa). Deutsche Sicherheitsbehörden haben nach Einschätzung des Antisemitismus-Beauftragten der Bundesregierung, Felix Klein, große Probleme, Straftaten gegen Juden richtig einzuordnen. „Die Bekämpfung von Antisemitismus scheitert häufig schon daran, dass er nicht erkannt wird“, sagte Klein in Jena auf einer Tagung des Instituts für Demokratie und Zivilgesellschaft. Dass die sächsische Polizei einen Übergriff auf ein jüdisches Restaurant in Chemnitz mehrere Tage lang als versuchte Sachbeschädigung behandelt habe, zeige, dass es beim Erkennen antisemitischer Kriminalität noch viel zu tun gebe.