Deutsche Politik – in der Not wird eben etwas erfunden

In der Deutschen Politik ist es manchmal so das Leute Posten begleiten von denen sie keine Spur Ahnung haben. Da können wir auf den Sektor Verteidigung schauen und finden eine Ministerin die wohl kaum in der Lage sein wird eine einfache 9mm Para Munition von einem Hochgeschwindigkeitsgeschoss zu unterscheiden – aber wie heißt es in einer Werbung so schön – es geht. Da sitzt nun die absolut unerfahrene Verteidigungsministerin in ihrem Posten und würde der große Krieg los brechen würde der Angreifer lachen.

Aber auch in anderen Behörden bietet sich ein ähnliches Bild. So wurde der gut bezahlte Posten den Verfassungsschutz Präsidenten natürlich von jemand besetzt der so keine Spur Ahnung von dem hat was man denn da so macht. Es verwundert nicht das dieses System immer wieder so ziemlich schief geht. Geht es denn schief wird der „Überltäter“ nicht einfach so auf die Schiene Arbeitslos oder Hartz IV geschupst.

Schnell erfindet die Politik wenn es denn sein muss eine völlig neue „Planstelle“ die natürlich sehr gut bezahlt ist und schon ist der „Übeltäter“ „Sonderberater“. Den Posten gibt es in diesem Sinne erst seit Sonntag Abend und alle Parteien waren daran beteiligt.

Natürlich wird im SInne maroder Politik aus dem einen Lager beifall gespendet während das andere Lager motzt. Wäre es nicht so würden ja die absurden Dinge deutscher Politik auffallen. Und so endet die Geschichte des Herrn Maaßen im üblichen Werdegang des ad absurdum deutscher Politik.

Maaßen wird Sonderberater bei Seehofer

Berlin (dpa). Nach tagelangem Streit haben sich die Spitzen der Koalition auf eine Versetzung von Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen ins Bundesinnenministerium geeinigt. Maaßen soll dort Sonderberater im Rang eines Abteilungsleiters werden und genauso viel verdienen wie bisher. Somit ist die ursprünglich geplante Beförderung Maaßens zum Innenstaatssekretär mit höheren Bezügen vom Tisch. Ein Bruch der Koalition wegen der Personalie scheint abgewendet. Mit Spannung werden die Reaktion in der SPD erwartet. FDP, Grüne und Linke kritisierten den Kompromiss scharf.