Die Grünen – ein Problem an sich

Wunderbar wenn Politiker*innen erkennen das es Probleme gibt und weiter erkennen wo denn die Ursachen stecken. Wie aber so oft in der Politik versuchen Politiker*innen die Ursachen an anderen Stellen zu suchen obschon die Ursache manchmal in den eigenen Reihen zu finden sein könnte.

Ignoranz ist in der Tat ein Problem doch die Ignoranz einiger „Grünen“ Politiker*innen kann sich sehen lassen. In Not geratene Menschen haben mehrfach auch „Grünen“ Politiker*innen um Hilfe gebeten aber bis heute ist in den uns bekannten Fällen nie eine Reaktion also auch nie Hilfe ergangen. Sowas darf man durchaus mehr als nur Ignoranz nennen.

Aber diese Ignoranz würde womöglich noch viel weiter gehen wenn Einzelheiten auf den Tisch kämen. Da wird es bestimmt politische Ausreden hageln und niemand würde so wirklich die Konsequenz für sein Verhalten tragen. Die „Grünen“ selbst würden bestenfalls eine interne Debatte straten die am Ende dem Volk viel geld kostet aber rein nichts bring und erst recht nicht die Ignoranz in den eigenen Reihen bekämpft.

Die „Grünen“ waren in ihrem Anfang sicher eine gute Idee wobei die Umsetzung im Verlauf der Jahre mehr und mehr an den Grundsätzen der „Grünen“ gelitten hat. Was die RAF mit ihren Reformen begriffen hat scheint bei den „Grünen“ nicht mal mehr in den Köpfen verantwortlicher Politikgrößen stecken.

Grüne: „Mutter aller Probleme“ sind Ignoranz und Rassismus

Berlin (dpa). Die Grünen im Bundestag haben Bundesinnenminister Horst Seehofer nach seiner jüngsten Migrationsäußerung vorgeworfen, Sündenböcke zu suchen statt Probleme anzugehen. „Wir hatten das in Deutschland schon einmal, dass andere Schuld waren. Damals waren es die Juden, die Kommunisten, die Homosexuellen“, sagte Katrin Göring-Eckardt. Seehofer hatte gesagt: „Wir haben erstmals eine Partei rechts der Union, die sich mittelfristig etablieren könnte.“ Dies habe „nicht nur“ mit der Migrationspolitik zu tun. „Aber die Migrationsfrage ist die Mutter aller politischen Probleme.“