Es geht schon lange nicht mehr um Flucht

Immer wieder kommt das Gerede um Flüchtlinge auf und in der Tat bezeichnen sich die meisten betroffenen auch als Flüchtlinge. Sie kämen aus diesem und jenen Land und da sei es ja so schlimm. Man fürchte um sein Leben usw. usw. Wer wirklich auf der Flucht ist um sein Leben zu wahren und zu schützen muss an jedem Punkt der Welt eine sichre Aufnahme erfahren und es müssen alle Dinge unternommen werden damit der Flüchtling im Asylland wohlbehalten überlebt.

Doch alleine schon die Strecken die manche viele angebliche Flüchtlinge wählten ist kaum noch ein Beweis wahrer Flucht. So viele Länder gelten als „sicher“ und wurden meist ja auch noch zuvor von „Weltmächte“ befreit. Angebliche Demokratie habe Einzug gehalten. Sogar die Bundeskanzlerin Merkel besucht regelmäßig solche Länder (siehe Anhang). Manchmal werden dann Leute aus solchen Ländern als Flüchtlinge wo auch immer aufgenommen.

Wie kann das sein ?

Manchmal werden Leute die aus solchen Ländern kamen und aufgenommen genau in diese Länder abgeschoben mit dem Hintergrund das diese Länder ja „sicher“ seien.

Verwirrend oder ?

Das ganze Problem liegt womöglich in einer Lüge nämlich das Leute kommen und sagen sie seien Flüchtlinge. Hier wird ein besonderer Status missbraucht. Der Missbrauch kommt womöglich durch den wahren Hintergrund. Es mag Leute geben die wo auch immer Leben wollen weil sie dort einm „besseres“ Leben erhoffen. Daran ist nichts auszusetzen doch wer so in ein Land einreist gilt nicht als Flüchtling sondern als schlicht Einwanderer und die Gesetze zur Einwanderung sind in vielen Ländern der Welt ziemlich streng.

Wer wirklich auf der Flucht ist mag das naheliegendste sichere Ziel aufsuchen und dort übergangsweise eine Zuflucht finden. Wer aber ein „besseres“ leben sucht sollte sein neues Leben nicht mit eine Lüge anfangen.

Merkel reist nach Algerien – Themen Migration und Anti-Terror-Kampf

Algier (dpa). Mit einem eintägigen Besuch in Algier will Bundeskanzlerin Angela Merkel heute die Rolle Algeriens als Stabilitätsfaktor in Nordafrika stärken. Bei Treffen mit dem seit 1999 amtierenden Präsidenten Abdelaziz Bouteflika und dem seit August 2017 regierenden Ministerpräsidenten Ahmed Ouyahia dürfte es neben der Bekämpfung des islamistischen Terrorismus vor allem um Migrationsthemen gehen. Es wurde erwartet, dass Merkel auch die andauernden Auseinandersetzungen Algeriens mit Marokko anspricht.