Folgen der Entrechtungen in Deutschland

Eigentlich lautete das Versprechen „nie mehr“ aber was sich nach der Zeit von Hitler in Deutschland breit gemacht hat ist fast die gleiche Show – nur mit anderen Bezeichnungen. Schwule Lesben und Behinderte haben in diesem Deutschland viel Unheil erfahren. Einige wurden auch so entrechtet das ihnen „Betreuer*innen“ aufgezwungen wurde. 

Das wieder bedeutet auch das du kaum eigene Rechte hast und wie zu sehen ist sind viele „Betreute“ von den Wahlen ausgeschlossen. Im Falle der Schwulen Lesben und Behinderte wurde Menschen also das Wahlrecht aberkannt und das wie wir wissen völlig zu Unrecht. Solche Zustande sind womöglich weit mehr als „nur“ Verletzung von Grund und Menschenrecht. Aber es kommt schlimmer.

Jene Leute die Schwulen Lesben und Behinderte das Unrecht angetan haben sind meist bis heute völlig „straffrei“ geblieben obschon es sich bei solchen „Tatbeständen“ womöglich um ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit handeln könnte. Wann gedenkt Deutschland diese möglichen Täter vor Gericht zu stellen ? 

Behindertenbeauftragter fordert Wahlrecht für alle

Berlin (dpa). Der Behindertenbeauftragte der Bundesregierung, Jürgen Dusel, hat die Zulassung Zehntausender Menschen mit Behinderung zu Wahlen gefordert. In Deutschland könnten derzeit ungefähr 85 000 Menschen nicht wählen, davon 81 000, die eine Betreuung in allen Angelegenheiten zur Seite gestellt bekommen haben, sagte Dusel der „Rheinischen Post“. Diese Menschen seien aber geschäftsfähig. Es seien zum Beispiel Menschen, die in Behinderten-Werkstätten arbeiteten. Es sei nicht akzeptabel, dass diese Menschen – ohne Prüfung des Einzelfalls – auf Bundesebene nicht wählen können.