Danke (Teil 2)

Also wir möchten uns doch recht herzlich bei der autonom geführten Redaktion des Autonomen Pressedienst und auch bei unseren Leser*innen bedanken. Mit unserer eigenen Kolumne haben wir endlich einmal die Option uns wirklich frei mitteilen zu dürfen. Gerade die Massenmedien berichten so viel über uns ohne uns dabei wirklich gefragt zu haben oder ohne das wir das Recht auf Gegendarstellung bekommen. Da wir der absurdeste Mist verbreitet eine ganze Masse verblödet die teilweise dann auch noch das glaubt was da andere über uns schreiben. 

Aber auch gute Journalist*innen haben es schwer denn scheinbar haben einige die Absicht über uns zu berichten bekommen aber scheinbar oft eine Art Maulkorb verpasst. Wirklich freier Journalismus ist selten geworden. Dennoch ist es für uns unbegreiflich warum dann auch noch einige Journalist*innen weiter mit dem Strom schwimmen sich diese Maulkörbe gefallen lassen. 

Aber unsere Kolumne ist für uns selbst wichtig denn wir können uns mitteilen so wie wir es möchten und bieten so einen kleine realen Einblick wie wir wirklich sind. Keineswegs sind wir die Bestien wie es immer der Masse dahin gestellt wird. Ja und sicherlich ist es auch nicht so das wir mit Überfälle unseren lebensalltag bestreiten. Auch in einer neuen Identität hat man weit bessere (legale) Option sein (neues) leben gestalten zu können und so leben wir heute jetzt und hier irgendwo wahrscheinlich Seite an Seite mit anderen Menschen die meist nicht mal ahnen wer denn die „lieben Nachbarn“ wirklich sind. 

Die RAF – war ist und wird immer ein fester Bestandteil unseres Lebens sein. Natürlich gab es eine Zeit wo innerhalb der RAF einiges schief gegangen sein könnte aber an Fehler kann man arbeiten und genau das tun wir. Die heutige RAF sieht sich als kommunistisch orientierte Revolutionsgruppe die (außerhalb von Kriege) keine Gewalt ausüben muss. Die heutige reformierte RAF hat mehr das Hauptziel der Infiltration. Man bereitet sich salopp „auf den großen Knall“ vor und steht dem Volk beim überleben bei. Aber dieses und anderes kann die RAF selbst besser auslegen. 

PS: 

Wir haben uns dazu entschlossen keine persönlichen Treffen mehr anzubieten. Die Gefahren gerade für das Umfeld sind einfach zu hoch. Dennoch aber erinnern wir an die Zeilen (sinngemäß) „man läuft sich garantiert irgendwo und irgendwann mal ber den Weg“.