Teil 2 – und ausgerechnet in unserem Fall denken die Leute so schräg

Zitat:

„warum denken die Leute in unserem Fall immer so schräg wenn es darum geht wie man über 30 Jahre so an ziemlich jedem Überwachungswahn vorbei kommt ?“

Du musst nicht mal ein Profi sein du kannst sogar als „Gefährder*in“ eingestuft sein dein Gesicht deine Daten können hinlänglich bekannt sein. Es ist damals wie heute kein Problem abzutauchen oder sich in die sicherheitsempfindlichsten Bereiche herein zu mogeln. Bist du Profi wird es dir kein Problem sein Seite an Seite mit Menschen zu leben die nicht mal ahnen wer du denn wirklich bist.

Noch besser wird es wenn die Mächtigen sich und andere bescheißen und dies und das behaupten. Wenn die nie wirklich eine Original DNA von jemand haben dann wird es unmöglich sein eine andere DNA damit zu vergleichen. Mit Nichts kann man eben nichts vergleichen.

Genau aber hier liegt die Schwachstelle – die Repression ist oft eine einzige Lüge unterstützt durch noch so abenteuerliche Dinge. Deshalb wollen wir uns auch nicht so doll beschweren wenn die schlimmsten Sachen über uns verbreitet werden. Nimmst du nämlich dann das ganze Paket dann kommt ein Bild heraus das so ziemlich alles darstellen kann und damit so ziemlich an uns vorbei geht.

Bericht: Sami A. arbeitete für deutsche Sicherheitsfirma

Berlin (dpa). Der unrechtmäßig in seine Heimat Tunesien abgeschobene Sami A. hat einem Medienbericht zufolge früher für eine deutsche Sicherheitsfirma gearbeitet. Der als islamistischer Gefährder eingestufte mutmaßliche frühere Leibwächter von Al-Kaida-Chef Osama bin Laden sei 2000 und 2001 für die Sicherheitsfirma Klüh Security tätig gewesen. Das berichten die Zeitungen der Funke-Mediengruppe unter Berufung auf Ermittlungsakten. Außerdem habe Sami A. auch als Fahrgastzähler in Bussen und Bahnen gearbeitet.