Teil 1 – dem ganzen ein Gesicht geben

Erstaunliche (Un)Gerechtigkeit. Während du als Angeklagte*r meist einer breiten Öffentlichkeit mit name Anschrift beruf und Einkommen sowie ggf. mit deinen mehr oder weniger ruhmreiche Taten vorgestellt wirst bleibt ein/e Richter*in oder ein/e Staatsanwaältin sowie einige scheinbar priviligierte Zeug*innen ohne große Ausführung. Weshalb aber versteckt man sich so und hätte an als Angeklagte*r nicht gerade auch ein Recht zu erfahren wer denn da anklagt bzw. urteilt ?

Natürlich ist zu verstehen das gerade die Justiz die Strafverfolgung und andere sehr daran gelegen ist das deren bisherigen Verfehlungen nicht auf den Tisch kommen denn es macht sich nun wirklich schlecht zu erfahren das der/die ein oder andere Mitwirkende maßgeblich dazu beigetragen haben das Unrecht entstand. Man hat Fehler getan die man aber gegenüber der/dem Angeklagte*n und insbesonders gegenüber der Öffentlichkeit totschweigen möchte. Hinzu kommt ein ganz anderer Aspekt.

Wer heute so einen Justiztempel betritt bekommt unweigerlich den Eindruck das die „Betreiber*innen“ offenbar eine große Angst haben das etwas „Böses“ eindringt und ihnen ein Übel antun könne. Weit weniger scheint die SOrge das ein Häftling abhauen könnte. Man scheint offensichtlich eine gewisse Angst vor dem Zorn des Volkes zu haben was wiederum erklären könnte warum sich Justiz und Strafverfolgung so versteckt. Ist man auch noch so dreißt nicht zu seiner Verantwortung für gemachte Fehler zu stehen mag es mehr als klar sein wovor diese möglichen Täter*innen Angst haben.

Natürlich begründen die Juristen und Strafverfolger ihr Versteckspiel mit zum beispiel Datenschutz doch wo ist denn bitte der datenschutz des/der Angeklagten ?

Natürlich mag es rein nichts mit Datenschutz zu tun haben sondern womöglich ist es rein nur ein Versteckspiel das einen Täter*in zusätzlich schützen soll. Selbstverständlich kann es nie richtig sein ein Justizgebäude zu stürmen um mit Gewalt einem möglichen schlimmen Übel ein Ende zu bereiten. Dennoch passiert es genau so und viele Menschen die schon vom Opfer zum Täter abgestempelt wurden viele Menschen die schon Unrecht erfahren haben können diese Gewalttaten verstehen.

Auch die Justiz und die Strafverfolgung versteht es – und versteckt sich und glaubt mit den absurdesten „Schutzmaßnahmen“ sich und den Rest ihre (Un)Würde noch schützen zu können.  Immer mehr aber tauchen tapfere Genoss*innen im Internet und an anderen Stellen auf die dem möglichen Übel bei Justiz und Strafverfolgung einen Namen eine Anschrift ein gesicht geben. So erfährt die Masse wer was wann wo wie ist bzw. nicht ist. gerade ausländische Staaten sollten hier genau hin schauen wer denn da ggf. ihr Land besucht. Ein antisemitische/r Richter*in auf besuch in Israel dürfte sicher die Israelis insbesondere ultraorthodoxe Gläubige „interessieren“.

Es gäbe noch viele andere gute Optionen die eine solche Veröffentlichung gewisser Daten beinhalten kann und man sollte solche Optionen nutzen zumal viele dieser dann „bekannten Gestalten“ scheinbar vieles daran setzen sich vor ihrer Verantwortung zu entziehen. Aber die Verantwoortung gegenüber den Völker kann und wird man sich nicht entziehen deshalb begrüßen wir das man der Justiz und der Strafverfolgung nicht nur ein Gesicht sondern auch einen Namen Anschrift usw. gibt.

Beispiel Link:

https://diepresse.com/home/techscience/internet/sicherheit/695982/Anonymous-veroeffentlicht-Daten-von-25000-Polizisten    oder     http://www.maz-online.de/Nachrichten/Berlin/Indymedia-veroeffentlicht-Fotos-von-Polizisten

https://de.indymedia.org/