Wenn Deutsche Schönschreib medien nichts zu tun haben

In einem Land wo der Überwachungswahn an der Tagesordnung ist und dem Staat so ziemlich alles bekannt ist was seine Bürger*innen tun oder nicht tun ist es schlicht ein Armutszeugnis das ein Mensch aus der Gesellschaft verschwindet wobei man hier von einem Verbrechen als Hintergrund ausgeht.

Gerade die Aufklärung von verbrechen ist Aufgabe ist Pflicht des Staates aber das man über Jahre dann hinweg eher schläft ist der Alltag. Weniger mag es aber ein Schlaf sein sondern das die Verpflichteten mehr daran arbeiten müssen sinnlose DInge zu tun wie Unschuldige jagen und im Rahmen von Repression zu wirken. Da bleibt womöglich keine Zeit Vermisste zu suchen.

Auch die schönschreibenden medien ziehen bei der Sache mit berichten über Jahre hinweg schlicht nichts über Schicksale von vermisste. Wohl mag es dann daran liegen das in Deutschland so genannt herbstferien sind und man nichts an Schlagzeile findet oder über vieles einfach nicht so berichten darf oder soll. Und schon nimmt man sich der vergessenen Vermissten an hat schnell eine „Bild“ trächtige Schlagzeile und eine riesige Suchaktion die es aber schon im vorliegen Fall längst gegeben haben sollte.

Wird wer vermisst wird sporadisch Medienreif gesucht und schnell das ganze eingestellt. Die Spitzeltechnik kommt kaum zum Einsatz denn damit würde der Überwachungsstaat sich ja verraten können. Manches Schicksal wäre schnell aufgeklärt aber seit wann achtet ein Überwachungsstaat auf das Wohl seiner Bürger*innen?

Vermisstenfall Brigitte Volkert – Suche im Wald in Unterfranken

Burgsinn (dpa). Im Zusammenhang mit dem Vermisstenfall Brigitte Volkert hat die Polizei ein Waldgebiet in Unterfranken abgesucht. Die vierfache Mutter ist seit fast 13 Jahren verschwunden. Am Mittwochabend hatte die ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY …ungelöst“ den Fall aufgegriffen. Es seien daraufhin Hinweise eingegangen, berichtete die Polizei. Ob es einen Zusammenhang zu der Suchaktion gibt, gaben die Ermittler zunächst nicht bekannt.